Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich wohl zugeben, dass wir in einer WG leben. Man könnte es auch als Zweckgemeinschaft bezeichnen. Nur dass sich unsere Mitbewohner nicht auf 2 Beinen fortbewegen sondern auf 4ren! Und zumindest eine der Damen auffällig viele Haare verliert. Und auch sonst tragen sie nicht gerade viel zum Haushalt bei. Im Gegenteil, man könnte meinen, dass sie die Macht übernommen haben und uns für sich schuften lassen. Anders kann ich mir dieses aufdringliche, fordernde Geschrei morgens um 5 Uhr wirklich nicht erklären. Oder das klägliche, verächtliche Mauzen, wenn es doch nur "Fasan" statt des gewünschten Thunfisches gibt. Oder das dreiste auf dem Bett herum Gespringe mitten in der Nacht. Als ich neulich nachts aufwachte, weil ich das Gefühl hatte, so schlecht atmen zu können, lag das nicht etwa daran, dass ich stark erkältet war, nein, nach anfänglichen Einordnungsschwierigkeiten musste ich feststellen, dass es sich die eine der Damen (natürlich die schwerere) auf meinem Bauch gemütlich gemacht hatte. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus dem Zusammenleben mit unseren beiden Diven.
Mittlerweile sind sie ca. 4 Jahre alt und auch genauso lange schon bei uns. Fienchen haben wir aus der Wedemark zu uns geholt, da war sie gerade mal 6 Wochen alt und eine handvoll Katze. Um ihr das Leben etwas angenehmer zu gestalten, haben wir uns ein paar Wochen später entschlossen, Motte zu uns zu holen. Das krasse Gegenteil von Fienchen. Eine Ostfriesenkatze eben. Etwas träge, sehr nahrungsorientiert (um es mal vorsichtig zu formulieren) und eine absolute Schmusekatze. Die beiden hatten zwar anfängliche Startschwierigkeiten (ich wusste bis dato gar nicht, das Katzen spucken können), aber mittlerweile vertragen sie sich meistens ganz gut.
Mittlerweile sind sie ca. 4 Jahre alt und auch genauso lange schon bei uns. Fienchen haben wir aus der Wedemark zu uns geholt, da war sie gerade mal 6 Wochen alt und eine handvoll Katze. Um ihr das Leben etwas angenehmer zu gestalten, haben wir uns ein paar Wochen später entschlossen, Motte zu uns zu holen. Das krasse Gegenteil von Fienchen. Eine Ostfriesenkatze eben. Etwas träge, sehr nahrungsorientiert (um es mal vorsichtig zu formulieren) und eine absolute Schmusekatze. Die beiden hatten zwar anfängliche Startschwierigkeiten (ich wusste bis dato gar nicht, das Katzen spucken können), aber mittlerweile vertragen sie sich meistens ganz gut.



